ABMGW 185 Needful Things vs Cobweb

Thema der Woche: die amerikanische Kleinstadt der 90er Jahre.

Oder: King oder Stephenson, wer ist der bessere Autor?

Stefen King der in „Needful Things“ das eine Ding beschreibt was er so richtig gut kann: eine Kleinstadt, deren Bewohner und wie die sich mit der Zeit immer mehr auf die Neven gehen bis sie sich am Ende gegenseitig umbringen.

Ein anderer Meister der uferlosen Alltagsbeschreibung ist Neal Stefenson, und im Buch „Cobweb“ haben wir auch eine Kleinstadt in der sich das Böse eingenistet hat (irakische Terroristen die Biowaffen herstellen). Auch hier: Beschreibung der Stadt, Beschreibung der Bewohner, Action, Plot und Escalation.

ABMGW 082 Der Ewige Friede vs The Red: Last Light

Thema der Woche: Military SF in der näheren Zukunft!

Ich halte ja nicht besonders viel von Military SF, aber über ein paar Bücher kann man schon hin und wieder einen Podcast machen.

So zum Beispiel über „Der Ewige Friede“ von Joe Haldeman. Ein Universitätsprofessor wird zum Militärdienst zwangs rekrutiert, und muss alle paar Wochen in einen Bunker um von dort aus per Gedankenkontrolle einen Roboter steuern und in Dritte Welt Ländern Krieg führen. Und das obwohl es eigentlich Energie und materielle Dinge im Überfluss gibt, der Nanotechnologie sei Dank.

Ein ähnliches Setting bekommen wir in „The Red“ präsentiert. Dort verfolgen wir die Karriere eines Soldaten und seines Platoons in der nahen Zukunft. Auch dieser muss sich mit allerlei Ungemach herumschlagen: Superreichen allmächtigen Industriegiganten, eingebildeten und echten Terroristen und zu allem Überfluss mit „The Red“… einem möglicherweise amoklaufenden Programm in der Cloude.

ABMGW 014 Reamde vs. Du bist tot

Thema der Woche: Computerspiele!

…aber nicht in der langweiligen Variante ala Ted Williams „Spiel ist echt, Leben ist ein Spiel“… vielmehr geht es um wirkliche Spiele als Teil eine phantastischen Geschichte.

Dazu haben wir das Spiel „T’Rain“ im Buch „Remade“ von Stephanson und diverse Alternate Reality Games in „Du bist tot“ von Charles Stross