ABMGW 152 Mindreader vs Der Spalt vs Faller vs Oracle Year

Thema der Woche:

Mittelmässige Bücher!

Denn das Mass aller Dinge ist das Mittelmass.

In „Mindreader“ von Patrik Lee bekommen wir die alte Geschichte Mann mit militärischer Geheimausbildung rettet Kind mit besonderen Kräften vorgesetzt.

„Die Spalte“ von Peter Clines beschäftit scih mit Teleporattionsexperimenten in der Wüste. Was kann da schon schiefgegen?

„Faller“ von Will MacIntosh beschreibt eine Welt in der alle Menschen ihr Gedächtniss verloren haben. Leute ohne Gedächtniss erzählen die tollsten Geschichten! Nicht.

In „Oracle Year“ wacht ein Marry-Sue Charakter mit 120 Prophezeiungen im Kopf auf, die bestimmt alle eintreffen werden.

 

Wenn das nicht 08/15 ist dann weiß ich auch nicht!

ABMGW 151 After On vs The Laundry Files

Thema der Woche: Schrecken aus dem Computer!

oder: SAP für Cthuhulu.

In „After On“ beschäftigt sich Rob Reid mit einem eher trivialeren Thma: einer künsltichen Intelligenz. Eingebettet in der Start-Up Kultur des Silicon Vally! Was kann da schon schiefgehen?

Alles.

Interresanter geht es in der Welt der „Laundry Files“ von Charles Stross zu: Eine krude Mischung aus Nerdtum, Kalten Krieg Agenten und Cthuhulu. In einer Welt in der Druchbrüche in der Mathematik es ermöglichen das Menschen geheime Runen zeichnen kümmert sich ein Geheimdiest aus Mathematikern/Agenten/Magiern um den Schutz der Menschheit gegen un- und übernatürliche Berohungen.

ABMGW 143 Meddling Kids vs TKKG

Thema der Woche: Jugendliche Detektive und was aus ihnen wurde! ….oder was hat dein Leben dir noch zu bieten, wenn du ihn deiner Jugend mit deinen besten Freunden und einem Hund in idylischer Umgebung heimtückische Schmuggler dingfest gemacht hast? Antwort auf diese Frage liefert Edgar Cantero in seinem Werk „Meddling Kids“. Die Sccoby Gang (bzw: die Fünf Freunde) sind alt geworden, und nicht alles ist so peachey gelaufen wie man denken möchte. Grund dafür: bei ihren letzten Fall ging es nicht mit rechten Dingen zu, und der Übeltäter war wohl doch nicht nur ein alter weisser Mann in einer Gummimaske. Inspieriert davon habe ich mich zu einer Albernheit hinreisen lassen und über eine mögliche Zukunft der Charaktere aus den „TKKG“ Büchern von Stefan Wolf spekuliert.

ABMGW 134 Providence vs Uzumaki

Thema der Woche: Comics mit Lovecraft-Hintergrund.

Weil Lovecraft geht immer und so. Very gesichtslose Schrecken. Such böse Bäume! So gruselig! Many Fischmenschen! Wow!

Comic Nummer 1 ist von Commicautor Nummer 1: Allen Moore. Der hat durch „Watchman“ das Superheldengrene neudefiniert, und versucht das Gleiche jetzt mit Lovecraft.

Junji Ito kocht hingegen sein eigenes Süppchen: seine Geschichte über eine kleine japanische Stadt die „unter dem Fluch der Spirale“ steht hat per se nichts mit Lovecraft an, verstöhmt aber lovecraftsche Atmosphäre.

 

 

ABMGW 117 The Magic Fart vs Lückenfüller

Thema der Woche:

Erotische Phantasy!

Yay!

Buch eins ist „The Magic Fart“ von Piers Anthony. Was steht da drinn? Was steht da nicht drinn! Knick Knack Genau!

Zur Sache gehts auch in „Lückenfüller“… errotische Geschiten im Cthuhulu Universum! Ist was was? Das ist was!

ABMGW 081 Schatten über Innsmoth vs Lovecraft Country

Thema der Woche: Lovecraft und Rassismus!

Lovecraft’s Werk dürfte bekannt sein, und es ist auch bekannt das sich in seinen Kurzgeschichten mehr oder weniger viel Rassismus verbirgt (wer wissen will wie viel genau, dem sei der Podcast „Arkham Insiders“ empfohlen“). Nun ergab es sich das Matt Ruff dieser Tage ein Buch veröffentlicht hat, das sich genau mit diesen Umstand beschäftigt… Grund genug sich das mal genauer anzusehen.

„Schatten über Innsmouth“ ist für mich DIE Lovecraft Story: Ein Mann kommt in eine Stadt die ihn nicht willkommen heißt, squampöse Menschen, böse Bäume, Dinge die Menschen lieber nicht wissen sollen, Alte Götter, interstellare Schrecken, Fischmenschen.

…und genau diese und ähnliche Geschichten wird von Matt Ruff in „Lovecraft Country“ aufgegriffen… nur mit dem Twist das diese Und ähnliche Geschichten aus der Sicht von schwarzen Protagonisten erzählt wird. Und wenn man im Amerika der 1955er Jahre schwarz war, dann musst man nicht erst in ein neuenglisches Fischerdorf mit squampösen Meschen fahren um das Gefühl zu verspühren, „nicht willkommen zu sein“.

ABMGW 073 We are all completly fine vs Das Schweigen der Lämmer

Thema der Woche: Inflation der Serienmörder!

Krimis und vor allem Krimiserien im Fernsehen sind ohne Serienmörder praktisch undenkbar. Grund genug um die ganze Thematik mal aus phantastischer Sicht zu betrachten.

In „We are all completly fine“ von Daryl Gregory geht es um die Überlebenden. Am Ende eines jedes Buches oder jeden Filmes gibt es Leute, die das ganze überlebt haben. Die Idee in „We are all completly fine“ ist, das sich diese Leute treffen und eine Selbthilfegruppe gründen.

„Das Schweigen der Lämmer“ von Thomas Harris kennt ohnehin jeder. Als Gound Zero für den Serienmörder Hype in den 90er Jahren ist es aber auf alle Fälle wert, sich dem Ganzen mal aus phantastischer Sicht zu nähern.

 

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